Blumenwiese am Heidemoor bei Weißenseifen

 

Der NABU Rheinland-Pfalz ist Projektpartner beim EU-LIFE-Projekt "Moore" der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Dabei liegen drei Moorgebiete innerhalb des Vereinsgebietes des NABU Kylleifel: die Gerolsteiner Moß, das Bragphenn bei Ormont und das Heidemoor bei Weißenseifen.

 

In Weißenseifen hat die Stiftung zusammen mit dem Forstamt Gerolstein in den vergangenen zwei Jahren das Umfeld des Moores von Fichten geräumt. Die Randbereiche sollen im Rahmen des Projektes in eine artenreiche Blumenwiese umgewandelt werden, um insbesondere den spezialisierten Schmetterlingsarten der Moore im Sommer ein ausreichendes Futterangebot zu bieten.

 

Der NABU hat dazu in einer Freiwilligenaktion typische Blütensamen aus der Region wie Flockenblumen, Wiesenpippau, Wiesen-Bocksbart, Margeriten und andere gesammelt und sie Anfang August auf die gerodeten Flächen ausgesät.

 

Wir sind gespannt, wie die Fläche im kommenden Jahr aussieht.

 

Weitere Infos unter www.life-moore.de

 

Aktuelles:

NABU Kylleifel sagt seine mitglieder-versammlung 2020 ab

Auf Grund der äußeren, zur Zeit gegebenen Umstände sagt der NABU Kylleifel seine Jahreshauptversammlung für 2020 ab.

Die nächste Mitgliederver-samlung findet regulär erst wieder im Frühjahr 2021 statt.

Auch öffentliche Treffen sind momentan ausgesetzt.

Auch die für den 5. Dezember geplante Biotoppflegemaßnahme am Kahlenberg bei Oberehe findet vorläufig nicht statt. Über die weiteren Termine werden wir rechtzeitig informieren.

Kommen Sie gesund durch diese Zeit.

 

Jahresprogramm 2020

Das Programm für dieses Jahr ist beendet. Leider mussten die meisten geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden.

Wir hoffen, dass sich die Situation im kommenden Jahr wieder verbessert und gemeinsame Aktionen, Exkursionen und Veranstaltungen wieder stattfinden können. Anfang 2021 stellen wir wieder unser neues Jahresprogramm zusammen und wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Vogel des Jahres 2020: die turteltaube

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Doch sie ist auch stark bedroht: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder. Doch auch durch die illegale und legale Jagd ist sie gefährdet.
Mehr zur Turteltaube

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Wir unterstützen:

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

Detailkarten aus der Region

"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

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