Einladung zur Mitgliederversammlung 2015 des NABU Kylleifel

 

Freitag, den 13.03.2015 Kantine des WKV, Gewerbegebiet Higis, Wiesbaum

 

18.00 Uhr: Mitgliederversammlung

20.00 Uhr: Vortrag mit dem Thema: „Willkommen zurück Wolf - in der Eifel?“

 

Tagesordnung zur Mitgliederversammlung:

1. Begrüßung

2. Bericht des Vorstandes über das abgelaufene Jahr 2014

3. Kassenbericht 2014

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Aussprache

6. Entlastung der Kasse

7. Entlastung der Vorstandes

8. Jahresrückblick auf die Homepage

9. Planung neuer Aktivitäten

10. Verschiedenes

 

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir alle Interessierten zum Vortrag ein.

Beginn 20:00 Uhr

 

Willkommen zurück Wolf - in der Eifel?

 

.Vor ca. 100 Jahren wurde der letzte seiner Art in unserem Land geschossen. Bis zur Jahrtausendwende galt der Wolf in Deutschland als ausgestorben. Seither breitet er sich vornehmlich im Osten und Norden Deutschlands wieder aus. Eine zweite Einwanderungswelle zeigt sich von Süden kommend, aus Italien über die Alpen und die Vogesen und bald vielleicht auch bis in die Eifel.


Welche Folgen für unser Ökosystem sind durch den Rückkehrer Wolf zu erwarten?
Wird der Wolf dem Menschen gefährlich werden oder der Landwirtschaft Schäden zufügen? Wird sich der Wolf in der Eifel als heimische Großsäugetierart halten können? Was sind die Gründe für die neuerliche Ausbreitung dieser einstmals verschollenen Tierart unserer heimischen Fauna?
Auf diese und weitere Fragen wird der Eifeler Wolfsberater und Kenner der heimischen Säugetierfauna Hubertus Becker eingehen. Kenntnisreich berichtet der ehemalige Jäger und Förster in seinem Vortrag über die Erfahrungen mit „Deutschlands wilden Wölfen“. Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit, über die Zukunft der „Eifelwölfe“ zu diskutieren.


Wir freuen uns über Ihr Interesse.

 

Mit umweltfreundlichen Grüßen,

 

Gezeichnet: Dr. Clemens Hackenberg, Susanne Venz und Achim Lichter (Vorsitzende des NABU Kylleifel)

Wölfe in der Lausitz - Foto: Hubertus Becker
Wölfe in der Lausitz - Foto: Hubertus Becker

Aktuelles:

NABU Kylleifel sagt seine mitglieder-versammlung 2020 ab

Auf Grund der äußeren, zur Zeit gegebenen Umstände sagt der NABU Kylleifel seine Jahreshauptversammlung für 2020 ab.

Die nächste Mitgliederver-samlung findet regulär erst wieder im Frühjahr 2021 statt.

Auch öffentliche Treffen sind momentan ausgesetzt.

Auch die für den 5. Dezember geplante Biotoppflegemaßnahme am Kahlenberg bei Oberehe findet vorläufig nicht statt. Über die weiteren Termine werden wir rechtzeitig informieren.

Kommen Sie gesund durch diese Zeit.

 

Jahresprogramm 2020

Das Programm für dieses Jahr ist beendet. Leider mussten die meisten geplanten Veranstaltungen in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden.

Wir hoffen, dass sich die Situation im kommenden Jahr wieder verbessert und gemeinsame Aktionen, Exkursionen und Veranstaltungen wieder stattfinden können. Anfang 2021 stellen wir wieder unser neues Jahresprogramm zusammen und wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Vogel des Jahres 2020: die turteltaube

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Doch sie ist auch stark bedroht: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder. Doch auch durch die illegale und legale Jagd ist sie gefährdet.
Mehr zur Turteltaube

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Wir unterstützen:

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

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"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

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