Lebensraum Dorf

Das Dorf, mit seinen Häusern, Bauernhöfen, Straßen, Gärten, Kirchhöfen und angrenzenden Obstwiesen stellt einen eigenen, historisch gewachsenen Lebensraum dar, in dem sich der Mensch in der Gemeinschaft wohl fühlt. Gleichzeitig ist dieser Lebensraum vielen Tieren und Pflanzen ein besonderer, einmaliger Lebensraum.

 

Der NABU bemüht sich um die Erhaltung traditioneller Dorfstrukturen, historischer Gebäude, standortgerechte Bepflanzung und wendet sich gegen eine weitere Zersiedlung der Landschaften, damit neben dem Menschen, auch heimischen Pflanzen und Tieren dieser Lebensraum erhalten und lebenswert bleibt.

Aktuelles:

Stunde der Wintervögel

zähl mit vom 10. bis 12. Januar 2020.

weitere Infos dazu hier

Vogel des Jahres 2019: die feldlerche

Mit ihrem Gesang von der Morgendämmerung bis zum Abend läutet die Feldlerche alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Die Feldlerche soll als Jahresvogel stellvertretend für sie und anklagend für die katastrophale Landwirtschaftspolitik in Berlin und Brüssel stehen.

Erfahren Sie mehr zum Vogel des Jahres 2019

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Wir unterstützen:

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

Detailkarten aus der Region

"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

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