Fledermausschutz in der Vulkaneifel

Unser stellv. Vorsitzende Achim Lichter bei der Winterkontrolle von Fledermausstollen

Zahlreiche Höhlen und Stollen finden sich in den Bergen und Tälern der Vulkaneifel. Einige davon sind landesweit bedeutende Fledermausquartiere.

Der NABU Kylleifel beteiligt sich aktiv am Schutz und Erhalt dieser Gebiete und

 

  • - macht regelmäßig Sommerfänge und Winterkontrollen in den Höhlen zur Bestandsermittlung
  • - führt im Sommer Batnights durch
  • - sichert die Höhleneingänge vor unbefugten Betreten
  • - berät Haus- und Kircheneigentümer beim Schutz und Optimieren von    Fledermausquartieren an Gebäuden

Batnight des NABU an den Eishöhlen bei Birresborn

Die Birresborner Eishöhlen sind das bedeutendste Fledermausbalz- und Winterquartier des Vulkaneifelkreises.

 

Bis jetzt wurden dort zwölf Arten festgestellt. Mittels Netzfang können bei den Batnights mit etwas Glück einige Arten von Nahem gesehen werden.

Die Termine für dieses Jahr könne Sie hier abfragen.

Bitte Taschenlampe, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit, ggf. Verpflegung und wichtig: warme Kleidung (Winterkleidung!) mitbringen.

Aktuelles:

Unser nächstes Treffen ist geplant für  ......

..... Mittwoch den 05.10.2022 ab 18:00 Uhr auf unserer Fläche "Auf Seiderath" bei Pelm. Es besteht alternativ noch die Möglichkeit, dass wir uns in Berndorf ab 16 Uhr zum Apfelpflücken treffen.

Wir trauern um Jacques Berndorf

Der Krimiautor und Journalist Michael Preute alias Jacques Berndorf war viele Jahre lang Unterstützer des NABU Kylleifel und Pate unserer Streuobstwiese in Berndorf. Am Sonntag dem 3. Juli ist er mit 85 Jahren gestorben.

Mehr dazu hier.

Vogel des Jahres 2022: der Wiedehopf

Der "Punker" unter den Vögeln: gestreifte Flügel, aufstellbare orangene Haube und ein langer Schnabel: Deutschland hat den Wiedehopf zum Vogel des Jahres 2022 gewählt!

Mehr dazu hier.

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Wir unterstützen:

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

Detailkarten aus der Region

"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

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