Fledermausschutz in der Vulkaneifel

Unser stellv. Vorsitzende Achim Lichter bei der Winterkontrolle von Fledermausstollen

Zahlreiche Höhlen und Stollen finden sich in den Bergen und Tälern der Vulkaneifel. Einige davon sind landesweit bedeutende Fledermausquartiere.

Der NABU Kylleifel beteiligt sich aktiv am Schutz und Erhalt dieser Gebiete und

 

  • - macht regelmäßig Sommerfänge und Winterkontrollen in den Höhlen zur Bestandsermittlung
  • - führt im Sommer Batnights durch
  • - sichert die Höhleneingänge vor unbefugten Betreten
  • - berät Haus- und Kircheneigentümer beim Schutz und Optimieren von    Fledermausquartieren an Gebäuden

Batnight des NABU an den Eishöhlen bei Birresborn

Die Birresborner Eishöhlen sind das bedeutendste Fledermausbalz- und Winterquartier des Vulkaneifelkreises.

 

Bis jetzt wurden dort zwölf Arten festgestellt. Mittels Netzfang können bei den Batnights mit etwas Glück einige Arten von Nahem gesehen werden.

Die Termine für dieses Jahr könne Sie hier abfragen.

Bitte Taschenlampe, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit, ggf. Verpflegung und wichtig: warme Kleidung (Winterkleidung!) mitbringen.

Aktuelles:

Mitgliederwerbung 2019

Ab Montag, dem 26. August startet der NABU Kylleifel seine neue Werbeaktion. Mit einer Mitgliedschaft stärken Sie den Verband und geben dem NABU eine Stimme.

 

Vogel des Jahres 2019: die feldlerche

Mit ihrem Gesang von der Morgendämmerung bis zum Abend läutet die Feldlerche alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Die Feldlerche soll als Jahresvogel stellvertretend für sie und anklagend für die katastrophale Landwirtschaftspolitik in Berlin und Brüssel stehen.

Erfahren Sie mehr zum Vogel des Jahres 2019

Flächenkauf 2018

Der Spendenaufruf war erfolgreich! Im NABU-Gebiet "Auf Seiderath" bei Pelm haben wir ein weiteres Grundstück für den Naturschutz erworben.

Vielen Dank an die Spender und Unterstützer!

Mehr Infos dazu hier.

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Wir unterstützen:

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

Detailkarten aus der Region

"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

Machen Sie uns stark

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