Fledermausschutz in der Vulkaneifel

Unser stellv. Vorsitzende Achim Lichter bei der Winterkontrolle von Fledermausstollen

Zahlreiche Höhlen und Stollen finden sich in den Bergen und Tälern der Vulkaneifel. Einige davon sind landesweit bedeutende Fledermausquartiere.

Der NABU Kylleifel beteiligt sich aktiv am Schutz und Erhalt dieser Gebiete und

 

  • - macht regelmäßig Sommerfänge und Winterkontrollen in den Höhlen zur        Bestandsermittlung
  • - führt im Sommer Batnights durch
  • - sichert die Höhleneingänge vor unbefugten Betreten
  • - berät Haus- und Kircheneigentümer beim Schutz und Optimieren von    Fledermausquartieren an Gebäuden

Batnight des NABU an den Eishöhlen bei Birresborn

Die Birresborner Eishöhlen sind das bedeutendste Fledermausbalz- und Winterquartier des Vulkaneifelkreises.

 

Bis jetzt wurden dort zwölf Arten festgestellt. Mittels Netzfang können bei den Batnights mit etwas Glück einige Arten von Nahem gesehen werden.

Die Termine für dieses Jahr könne Sie hier abfragen.

Bitte Taschenlampe, festes Schuhwerk, Sitzgelegenheit, ggf. Verpflegung und wichtig: warme Kleidung (Winterkleidung!) mitbringen.

Aktuelles:

Mitmachaktion an den Birresborner Eishöhlen am 26. Mai

Zum Erhalt der Eingangsbereiche der Höhlen wird zum Schutz der Fledermausgitter Lavaabraum beseitigt. Nähere Infos dazu hier.

Stunde der Gartenvögel 2018

Die Ergebnisse der diesjährigen Stunde der Gartenvögel können Sie hier abrufen.

Jahresprogramm 2018

Hier finden Sie das neue Jahresprogramm für 2018. Es erwarten Sie wieder spannende Exkursionen und motivierende Mitmach-Aktionen für und in der Natur der Kylleifel.

Vogel des Jahres 2018: der Star

Der Star ist bekannt als Allerweltsvogel – den Menschen vertraut und weit verbreitet. Doch seine Präsenz in unserem Alltag täuscht, denn der Starenbestand nimmt ab. Erfahren Sie mehr zum "Vogel des Jahres 2018"

NABU-Biotope stellen sich vor:                                                               Wacholderheide bei Niederehe

Am Hönselberg bei Niederehe kaufte der NABU vor fast 20 Jahren einen ziemlich gestörten Kalkmagerrasen. Sehen Sie, wie es heute dort aussieht.

Gesteinsabbau

Wie weit soll der Abbau der Eifelgesteine gehen? Sehen Sie dazu die aktuellen Sonderseiten: 

Planungsbeispiele

Detailkarten aus der Region

"Wo sind all' die Berge hin? Wo sind sie geblieben?

Was passiert mit dem Roßbüsch bei Oberbettingen?

In einer kleinen Bildergalerie zeigen wir am Beispiel des benachbarten  Ruderbüsches bei Oberbettingen, wie schnell unsere Vulkanberge verschwinden.

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